Im Trauerfall steht man plötzlich vor großen Problemen. Man ist mitunter völlig rat- und hilflos. Eine Fülle von Fragen und Entscheidungen aller Art stehen an. Dabei ist die fachkundige Hilfe eines zuverlässigen Bestattungsinstitutes besonders wertvoll und entlastend für Sie.

Bei einem Sterbefall in der Wohnung versuchen Sie zuerst Ihren Hausarzt zu erreichen. Wenn dieser nicht erreichbar ist rufen Sie den ärztlichen Notfalldienst zur Ausstellung des Totenscheines an. Bei einem Sterbefall im Krankenhaus genügt Ihr Anruf direkt bei uns.

Das fachgerechte Abholen vom Sterbeort wird von uns zuverlässig und mit der gebotenen Sorgfalt und Diskretion zu jeder Tages- und Nachtzeit, auch an Sonn- und Feiertagen, durchgeführt.

Wichtig ist, daß folgende Dokumente bereit liegen:

   - Bei ledig Verstorbenen die Geburtsurkunde
   - Bei Verheirateten die Heiratsurkunde (Stammbuch), Heirat nach 1958 ein Familienbuchauszug.
   - War der/die Verstorbene verwitwet, ist die Sterbeurkunde des verstorbenen Partners bereitzulegen.

Sollten Dokumente fehlen, sind wir Ihnen gerne behilflich.

Für Sie erledigen wir sämtliche Formalitäten bei Standes- und Friedhofsamt, Pfarreien, Krankenkassen und Versicherungen.

Die Organisation der Trauerfeier und der Bestattung sowie die Erstellung von Trauerdrucksachen, Todesanzeige und Danksagung (auch an Wochenenden) gehören ebenso zu unserem Service. Selbstverständlich besuchen wir Sie auch zu Hause, so daß Sie alle Dinge in gewohnter Umgebung und aller Ruhe regeln können. Dies gilt für Erd-, Feuer- und Seebestattungen sowie Überführungen von und nach auswärts sowie das Ausland.

War der/die Verstorbene Rentenempfänger wird die Rente von uns abgemeldet. Legen Sie die letzte Rentenerhöhungsbescheinigung bereit. Bei Kriegsrentnern oder -hinterbliebenen sowie Sozialhilfeempfängern wird die Bescheinigung des Amtes für soziale Angelegenheiten benötigt.

Stirbt ein Rentenempfänger, so erhält die/der Witwe/r für die ersten drei Monate die volle Rente. Die Vorschußzahlungen werden von uns beantragt. Der Neuantrag zur Witwenrente muß persönlich durch den Antragsteller auf der zuständigen Gemeinde- oder Stadtverwaltung erfolgen.

Pflichtversicherte und mitversicherte Familienmitglieder erhalten von ihrer Krankenkasse ab 2004 keine Sterbegeldbeihilfe mehr. Es empfiehlt sich, eine günstige Sterbegeldversicherung abzuschließen (Altersgrenze ohne Gesundheitsfragen 80 Jahre), um die finanzielle Belastung der Hinterbliebenen zu reduzieren. Nähere Informationen geben wir Ihnen gerne.

Durch einen Auftrag zu Lebzeiten können Sie Vorsorge für den Todesfall treffen (Bestattungsvorsorge). Wir beraten Sie gerne, auf Wunsch auch bei Ihnen zu Hause.